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„unſer Meiſter kann mehr als Brod eſſen, und hat zu lange unter Engländern und von Englaͤndern gelebt, als daß er mit uns zanken ſollte, weil wir ein engliſches Herz im Buſen tragen. Aber ſieh, un⸗ ſer Schotte hat ſich jetzt an der Dunſtanskirche ſatt gegafft und kommt auf uns zu. Jetzt erſt ſehe ich, daß er trotz ſeiner Sommerſproſſen und ſeines ge⸗ bräunten Geſichtz ein flinker Kerl von kecker Miene iſt.— Er kommt naͤher; wart, 3 will ihn ein Bißchen außiehen.“ „Ich ʒurchte, Kamerad,“ entgegnete Francis, „du wirſt dir eine Kopfbeule holen; denn er ſieht nicht aus, als ob er ſich zum Beſten haben ließe.“ „Was kümmert mich deine Drohung,“ verſetzte Vintent.„Kauft eine Uhr, edler Herr aus Nor“ den,“ ſo redete er den Fremden an,„kauft eine Uhr, um die Stunden des Ueberfluſſes zu zählen, ſeit ihr Schottlands Gränzen hinter euch ließet.— Kauft eine Brille, um das engliſche Gold auf den erſten Griff fuͤr euch bereit liegen zu ſehen.— Kauſt was ihr wollt; ihr ſollt auf 3 Tage Credit haben; denn waͤren eure Taſchen auch noch ſo leet/ ihr ſeyd ein Schotte in London, und werdet in 3 Tagen bei Caſſe ſeyn.“ Mit finſterm Blicke den muthwilligen La⸗
venburſchen betrachtend, ſchien der Fremde einen
ziemlich drohenden Griff an ſeinen Knuͤttel zu thun.„Kauft, Arzneimittel,“ fuhr der kecke Vin⸗


