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ſtrebte nach Vervollkommnungen und neuen Ent⸗ deckungen in ſeiner Kunſt, und trieb ſogar ſeine
Forſchungen ſo wie Napier und andere Mathema⸗ tiker jenes Zeitalters bis zum Studium abſtracter Wiſſenſchaften. War er hierin vertieft, ſo uͤberließ er die Wahrnehmung der Außenwerke ſeiner Handels⸗ niederlaſſung zwei ſtämmigen, mit Stentorſtimmen be⸗ gabten Lehrburſchen, welche den unaufhoͤrlichen Ruf „was ſucht ihr⸗ Sir, was iſ euch gefäͤllig, Mys Lady?“ mit angemeſſenen Empfehlungen ihrer Ladenartikel hegleiten mußten. Dies unmittelbare perſonliche Anruſen der Voruͤbergehenden iſt jetzt, wie wir glau⸗ ben, auf die jüdiſchen Trödelbuden in der Mon⸗ mouthſtraße beſchraͤnkt; allein in den Zeiten, von denen wir reden, war es bei Juden und Heiden uͤb⸗ lich, und vertrat die Stelle aller unſerer jetzigen prahlenden Anzeigen, die man in offentliche Blaͤtter einruͤckt, um die Aufmerkſamkeit des Publicums, und insbeſondere„ſeiner Freunde“ auf die uner⸗ reichte Vortrefflichkeit der Waaren zu lenken, welche man um ſo geringe Preiſe ausbietet, daß es wirklich
ſcheint, die Verkäuſer beabſichtigten mehr das allge⸗ meine Beſte des Publicums/ als ihren Privatvortheil.
Die muͤndlichen Verkuͤndiger der Se
ihrer Waaren hatten vor denen⸗ die ſich heutiges T
ges der öffenklichen Blätter zu dieſem Zwecke zei nen⸗ den Vortheil voraus, daß ſie in vielen S


