Teil eines Werkes 
3. Band (1822)
Entstehung
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— 43 rum ihr hier an ſeiner Thuͤre, gleich dem Bilde des rothen Mannes, auf und ab geht, mit eurer alten Muskete da.“

„Gebt mir die Briefe, Freund,“ ſagte die Schild⸗ wache, dem dieſe Erklaͤrung ſehr natuͤrlich und wahr⸗ ſcheinlich vorkam,„und ich will ſie ſogleich in des Herrn Majors eigne Haͤnde uͤberliefern laſſen.“

Lance wuͤhlte in ſeiner Taſche, als ſuchte er die

Briefe, die gar nicht exiſtirten, naͤherte ſich der Flinte

des Mannes, und faßte ihn, ehe er ſich's verſah, beim Kragen, pfiff ſcharf und gellend, und uͤbte ſeine

Kunſt im Ringen, in der er ſich als Juͤngling aus⸗

gezeichnet hatte, bis er ſeinen Gegner zu Boden ſtreckte, und die M auskete, um die ſie kaͤmpften, im Fallen losging.

Die Bergleute ſtuͤrzten auf Lance'e Signal in den Hofraum; und ohne Hofft ffnung, ſeinen Plan noch laͤnger ſtill zu verfolgen, befahl er zweien, den Gefangenen in Sicherheit zu bringen, und den aͤbri⸗ gen, laut aufzuſchreien, und das Thor des Hauſes anzugreifen. Im Augenblick erſcholl der Hofraum des Hauſes von dem Ruf:„Ritter Peveril ſoll leben ¹⁰ nebſt all den Schmaͤhungen, welche die Royaliſten

ſeit ſo vielen Jahren des Steites zur Herabſetzung

der Puritaner erfunden hatten; und zu derſelben Zeit, als Einige das Thor mit ihren Bergwerksge⸗