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als die hrrenng een ihn ſchlechterdings er⸗ forderte. Auf Bridgenorth ſelbſt ſiel daher das ganze Ge⸗ ſchaͤft, die Geſellſchaft zu unterhalten, und, wider ſeine gewohnte Weiſe, ſchien er ſich nicht davor zu ſcheuen. Sein Geſpraͤch war nicht nur gefaͤllig, ſon⸗ dern faſt froͤhlich, wiewohl immerfort durchkreuzt
von einigen Aeußerungen, die ſeinen natuͤrlichen und
gewoͤhnlichen Truͤbſinn verriethen oder kuͤnftiges Un⸗
gluͤck und Leiden prophezeieten. Auch Flammen von Schwaͤrmerei ſchoſſen durch ſeine Reden, wie das Wetterleuchten an einem Herbſtabend, welches eine ſtarke, jedoch nur augenblickliche Helligkeit durch die ſanfte Daͤmmerung und auf alle nahen Gegenſtaͤde wirft, die, von ihm getroſfen, einen wildern und auf⸗ fallendern Charakter annehmen. Im Allgemeinen aber waren Bridgenorth's Bemerkungen plan und verſtaͤndig; und da er nicht nach Anmuth des Aus⸗ drucks ſtrebte, ſo entſprang jede Ausſchmuͤckung, die ſie empfingen, nur aus dem Intereſſe, womit er ſie ſeinen Zuhoͤrern einſchaͤrfte. Zum Beiſpiel, als De⸗ bora, im Stolz und in der Gemeinheit ihres Her⸗ zens, Julian auf das Silbergeſchirr, auf dem ſie ge⸗ ſpeiſt hatten, aufmerkſam machte, fand Bridgenorth eine Entſchuldigung eines ſolchen uͤberüüſſigen Auf⸗ wandes nothwendig.


