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geweſen; denn er ſprach wie aus perſoͤnlicher Kennt⸗ niß von dem Charakter verſchiedener Haͤupter des großen proteſtantiſchen Aufſtandes, der zu dieſer Zeit unter dem beruͤhmten Tekeli ſtatt gefunden hatte; und gab triftige Gruͤnde an, warum ſie befugt wa⸗ ren, eher gemeinſchaftliche Sache mit dem Tuͤrkiſchen Großherrn zu machen, als ſich dem Roͤmiſchen Pap⸗ ſte zu unterwerfen. Er ſprach auch von Savoien, wo die Anhaͤnger der reformirten Religion noch eine grauſame Verfolgung erlitten; und erwaͤhnte mit erhoͤhtem Gefuͤhl den Schutz, welchen Oliver Crom⸗ well den unterdruͤckten proteſtantiſchen Kirchen hatte angedeihen laſſen;„worin er ſich(wie er hinzuſetzte) „faͤhiger zeigte, die oberſte Macht zu handhaben, als jene, welche, blos auf Erbrecht geſtuͤtzt, ſie allein fuͤr ihre eiteln und wolluͤſtigen Zwecke gebrauchen.“
„Ich haͤtte nicht erwartet,“ ſagte Peveril be⸗ ſcheiden,„von Ihnen eine Lobrede auf Oliver Crom⸗ well zu hoͤren, Herr Bridgenor⸗h.“
„Ich halte ihm keine Lobrede; antwortete der Major;„ich ſpreche nur die Wahrheit von dieſem außerordentlichen Mann, der nun todt iſt; dem ich aber, wenn er noch lebte, mich nicht ſcheuen wuͤrde, ins Angeſicht Widerſtand zu leiſten. Es iſt ein Fehler des gegenwaͤrtigen ungluͤcklichen Koͤnigs, wenn er uns mit Bedauern auf die Tage zuruͤck ſe⸗
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