Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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Haͤtten Sie geſagt, die Soͤhne dieſes Hauſes ſind nie de muͤthig geweſen, ſagte Bridgenorth ſo wuͤrden Sie der Wahrheit naͤher gekommen ſein. Sind Sie nicht gedemuͤthigt? Leben Sie nicht hier, als der Lakai einer hochmuͤthigen Frau, als der Spielkamerade eines ſeichten Juͤnglings? Wenn Sie dieſe Inſel verlaſſen und nach England an den Hof gehen, ſo ſehen Sie, was fuͤr Achtung man da dem alten Stammbaum erweiſen wird, der Ihre Abkunft von Koͤnigen und Eroberern herleitet. Ein poſſenhafter oder zweideutiger Scherz, ein un⸗ verſchaͤmtes Betragen, ein verbraͤmter Mantel, eine Hand voll Gold, und die Bereitwilligkeit, es in Kar⸗ ten oder Wuͤrfeln aufs Spiel zu ſetzen, wird Sie beſſer an Karls Hofe befoͤrdern, als der alte Name Ihres Vaters und ſklaviſche Aufopferung von Blut und Vermoͤgen fuͤr die Sache ſeines Vaters.

Das iſt freilich nur zu wahrſcheinlich, ſagte Peveril.Aber der Hof ſoll nie mein Element ſein. Ich will, wie meine Vorfahren, unter meinen

eignen Unterthanen leben, fuͤr ihre Zufriedenheit ſor⸗

gen, ihre Streitigkeiten ſchlichten

Maibaͤume pflanzen, und um ſie herum tanzen, ſagte Bridgenorth mit einem finſtern Laͤcheln, das uͤber ſein Geſicht zog, wie das Licht der Fackel eines Todtengraͤbers, wenn es von dem Kirchenfenſter