Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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ner Perſon und in ſeinen Sitten vervollkommnet, als eifrig im Streben nach hoͤheren Eigenſchaften zu finden. Im Verlauf der Zeit ward er ein wacke⸗ rer und talentvoller Juͤngling, und reiſte eine Zeit mit dem jungen Grafen auf das feſte Land. Dieß war um ſo noͤthiger, um ihre Weltkenntniß zu er⸗ weitern, weil die Graͤfin ſeit ihrer Flucht auf die Inſel Man im Jahre 1660, nie in London oder an Koͤnig Karls Hofe erſchienen war, ſondern in ein⸗ ſamer und ariſtokratiſcher Verfaſſung, abwechſelnd auf ihren Guͤtern und auf dieſer Inſel gewohnt hatte. Dieß hatte der Erziehung beider Juͤnglinge, ſo vortrefflich uͤbrigens, als ſie die beſten Lehren geben konnten, einen etwas beſchraͤnkten Charakter mitge⸗ theilt; ob aber gleich das Naturell des jungen Gra⸗ fen leichter und fluͤchtiger, als das des Julian war, ſo hatten doch beide in betraͤchtlichem Grade durch die dargebotenen Gelegenheiten gewonnen. Es war der Graͤfin Derby ſtrenger Befehl an ihren Sohn, der nun vom Continent zuruͤckkehrte, nicht am Hofe Karls zu erſcheinen. Da er aber ſchon ſeit einiger Zeit muͤndig geworden, glaubte er ſich nicht ſchlech⸗ terdings an dieſen Befehl gebunden; und war eine Zeit lang in London geblieben, indem er an allen Luſtbarkeiten des muntern Hofes daſelbſt, mit allem Feuer eines jungen Menſchen Theil nahm, der in

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