Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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noch einem Drittel Geldanſpruͤche hatte. Er ſuchte ſelbſt, was noch ſchwerer war aus der Acht zu laſ⸗ ſen, die veraͤnderte Lage zu vergeſſen, in welche ſie. und ihre Wohnſitze nunmehr zu einander ſtanden. Vor dem buͤrgerlichen Kriege blickten die praͤch⸗ tigen Zinnen und Thuͤrme des Schloſſes Martindale, das auf einem hohen Felſen ſtand, auf das von rothen Mauerſteinen gebaute, aus gruͤnen Anpflan⸗ zungen hervorſchimmernde Wohnhaus eben ſo maje⸗ ſtaͤtiſch herab, wie eine Eiche im Martindaler Jagd⸗ revier neben den zierlich verſchnittenen jungen Buchen an Bridgenorths Auffahrt ſtolz ſich erhoben haben wuͤrde. Aber nach der erwaͤhnten Belagerung prangte das erweiterte und vergroͤßerte Moultraſſie⸗ Hall eben ſo ſtattlich in der Landſchaft unter den zer⸗ ſtreuten und geſchwaͤrzten Truͤmmern des Schloſſes, von dem blos ein Fluͤgel bewohnbar geblieben war, wie die junge Buche in aller ihrer Schoͤnheit des Wuchſes und des Laubes ſich gegen dieſelbe alte, durch den Blitz ihrer Zweige beraubte und zerſpal⸗ tene Eiche ausnehmen wuͤrde, die nun halb in Split⸗ tern zu Boden geſtreckt, halb als ein ſchwarzer, kahler, lebloſer, abgebrochener Stamm erſcheint. Sir Gottfried Peveril mußte wohl fuͤhlen, daß die

3 Lage und die Ausſichten der beiden Nachbarn ſich

eben ſo, wie das Verhaͤltniß ihrer Wohnhaͤuſer, zu