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Hauſes, als das ſeinige war, eine gewiſſe Ehrerbie⸗ tung bewies, ohne ſich dadurch auf irgend eine Art herabgeſetzt zu glauben.
Bridgenorth trieb jedoch ſeine Gefaͤlligkeit nicht ſo weit, daß er Peveril's Partei waͤhrend des Buͤr⸗ gerkrieges ergriffen haͤtte. Im Gegentheil leiſtete er, als ein thaͤtiger Friedensrichter, bedeutenden Beiſtand in Aufſtellung der Miliz fuͤr die Sache des Parlaments, und fuͤhrte eine Zeit lang eine militaͤ⸗ riſche Commiſſion in dieſem Dienſte. Dieß war zum Theil ſeinen religioͤſen Grundſaͤtzen zuzuſchrei⸗ ben(denn er war ein eifriger Presbyterianer), zum Theil aber auch ſeinen politiſchen Anſichten, welche, ohne ſchlechthin demokratiſch zu ſeyn, doch mehr zu Gunſten des Volks in der großen Nationalangele⸗ genheit ſtimmten. Außerdem war er ein Mann von Vermoͤgen, und hatte bis auf einen gewiſſen Punkt ſein weltliches Intereſſe ſcharf im Auge. Er wußte die Gelegenheiten, die der Buͤrgerkrieg darbot, durch klugen Gebrauch ſeines Kapitals ſeine Gelder zu vermehren, geſchickt zu benutzen, und er merkte wohl, daß er durch Verbindung mit dem Parlamente ſei⸗ nem Zweck naͤher kommen wuͤrde; waͤhrend die Sache des Koͤnigs, ſo wie ſie betrieben wurde, dem Reichen nichts darbot, als Erpreſſungen und er⸗ zwungene Anleihen. Aus dieſen Gruͤnden ward
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