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grimm Trotz geboten hatte, bekuͤmmerte ſich wenig um dieſe Aeußerung ſeines Unwillens.
Der Koͤnig, der nun den andern Edelleuten ei⸗ nen Wink gab, ſich in die Geſellſchaftszimmer zu verfuͤgen, hielt den Herzog von Buckingham auf, als er ihnen folgen wollte; und als ſie allein waren, fragte er ihn in einem bedeutenden Tone, der dem Herzog ſein ganzes Blut ins Geſicht trieb:„Wann war es, Georg, da Ihr brauchbarer Freund, Oberſt Blood, ein Muſikus wurde?— Sie ſchweigen,“ ſagte er;„leugnen Sie den Vorwurf nicht ab; denn jenen Schurken vergißt man nie, wenn man ihn einmal geſehen hat. Herunter, herunter auf Ihre Kniee, Georg, und geſtehen Sie nur, Sie haben mein nachgiebiges Temperament mißbraucht.— Suchen Sie keine Rechtfertigung— keine wird Ih⸗ nen zu Gute kommen. Ich ſah den Mann ſelbſt unter jenen Teutſchen, wie Sie ſie nennen; und Sie wiſſen, was ich nothwendig von einem ſolchen Umſtande glauben muß.“ 3
„Glauben Sie, daß ich ſchuldig geweſen bin— hoͤchſt ſtrafbar, mein Fuͤrſt und mein Koͤnig,“ ſagte der Herzog, im Gewiſſen geruͤhrt und niederknieend; —„glauben Sie, daß ich irre geleitet— daß ich


