Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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rin die ihre Beweiſe von Guͤte mit ſpoͤttiſchen Aus⸗ faͤllen wuͤrzte, die ich, wie ſie glaubte, nicht hoͤrte— ſie wurde gerecht damit bezahlt, daß ihre theuerſten und geheimſten Angelegenheiten in die Haͤnde ihres Todfeindes kamen; und der eitle Graf— doch er war ein ſo unbedeutendes Weſen, wie der Federbuſch, der auf ſeinem Hute hin und her flog;— und die Maͤdchen und Damen, die mich verhoͤhnten— ich harte oder habe noch leicht meine Rache an ihnen. Aber es iſt Einer,“ ſetzte ſie aufwaͤrts blickend hinzu,„der mich nie verhoͤhnte, Einer, deſſen Edel⸗ muth das arme ſtumme Maͤdchen ſelbſt wie ſeine Schweſter behandeln konnte; der nie ein Wort von ihr ſprach, außer zu ihrer Entſchuldigung oder Ver⸗ theidigung— und Sie ſagen mir, ich duͤrfe ihn nich lieben, und es ſei Tollheit, ihn zu lieben! will ich denn toll ſein; denn ich will ihn lieben bis zum letzten Athemzuge meines Lebens.“

„Denke nur einen Augenblick, albernes Maͤdchen — albern nur in einer Hinſicht, weil du in allen andern der ganzen weiblichen Welt Trotz bieten kaunſt— denk, daß ich dir ſtatt des Verluſts dieſer hoffnungsloſen Zuneigung, eine ſo glaͤnzende Lauf⸗ bahn vorgeſchlagen habe. Denke nur, daß es auf dir ſelber beruht, die Frau, die wirkliche Gemahlin des fuͤrſtlichen Buckinghams zu werden! Bei mei⸗

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