Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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handeln, erregen kann,— zwiſchen ihrer Gewandt⸗ heit, der Parteilichkeit des Koͤnigs fuͤr den Herzog, Buckingham's beiſpielloſer Frechheit, und: einer eignen Hand am Steuerruder koͤnnten wir noch dem Ungewitter trotzen, das um uns finſter herauf zieht. Aber was zu thun iſt, muß bald gethan werden.“ In einem andern Zimmer fand er die Perſon, die er ſuchte— dieſelbe, welche den Harem des Her⸗ zogs von Buckingham beſucht, und nachdem ſie Alexie Bridgenorth aus ihrer dortigen Gefangen⸗ ſchaft befreit, ihre Stelle eingenommen hatte, wie bereits erzaͤhlt oder vielmehr angedeutet worden iſt. Sie war jetzt viel einfacher gekleidet, als damals,

da ſie den Herzog mit ihrer Gegenwart getaͤuſcht

hatte; aber ihr Anzug hatte noch immer Etwas von dem morgenlaͤndiſchen Charakter, was ihrer dunkeln Geſichtsfarbe und ihrem feurigen Auge wohl ent⸗ ſprach. Sie hatte ihr Tuch an den Augen, als Chriſtian eintrat; nahm es aber ſchnell hinweg, und mit einem ihm zugeworfenen Blick der Verachtung und des Unwillens, fragte ſie ihn, warum er ſich hier eindraͤngte, wo ſeine Geſellſchaft eben ſo wenig geſiehe als gewuͤnſcht wuͤrde?

Fine Frage, die fuͤr eine Sklavin an ihren Ge⸗

bieter ganz ſchicklich iſt,“ ſagte Chriſtian.

„ Sagen Sie vielmehr, eine ſchickliche, und die

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