Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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gehen, ſich haben gefallen laſfen?— Guzdiger Herr, ich kann dieß nicht glauben.“

„Einer von Ihren Prieſtern, mein alerfeümnmite Chriſtian,“ erwiederte der Herzog,„wuͤrde bloß antworten: ſtirb, Unglaͤubiger, in deinem Unglau⸗ ben; aber ich bin nur ein armer ſuͤndiger Weltmenſch,

und will jeden Scherf zur Belehrung hinzu fuͤgen. Der Name des jungen Burſchen iſt, ſo viel ich er⸗ fahren habe, Julian, Sohn Sir Gottfrieds, den die Leute Peveril von dem Gipfel nennen.“

„Peveril von dem Teufel, der ſeine Hoͤhle hier hat!“ ſagte Chriſtian hitzig;„denn ich kenne dieſen Stutzer, und halte ihn alles Kuͤhnen und Verzwei⸗ felten faͤhig. Aber wie konnte er ſich in die Gegen⸗ wart des Koͤnigs eindraͤngen? Entweder die Hoͤlle hilft ihm, oder der Himmel achtet mehr auf menſch⸗ liche Angelegenheiten, als ich bis jetzt geglaubt habe. Wenn das iſt, ſo mag uns Gott vergeben, daß wir meinten, er daͤchte gar nicht an uns.“

„Amen, hoͤchſt chriſtlicher Chriſtian,“ erwiederte

der Herzog.„Es freut mich, zu ſehen, daß Du

noch eine Beruͤhrung von Gnade haſt, die Dich zu

dieſer Vermuthung hinleitet. Aber Empſon, die

Henne Chifſinch, und noch ein halb Dutzend, ſahen

des Schaͤfers Eintritt und Abzug. Beliebe, die

Zeugen mit deiner eignen Weisheit zu verhoͤren, IV. C