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ſelte mit dem Hrn. Richter einige Blicke, die nicht ſehr rroͤſtlicher ert waren. Fairford ſtand auf, und gieng im Zimmer umher, um ihnen Gelegenheit zu einer Unterredung zu geven, denn er hoffte, daß der ſichtbare Eindruck, den er auf Summertrees gemacht hatte, ſeinem Vorhaben gedeihlich werden wuͤrde. Sie ergriſſen die Gelegenheit, und wiſperten einan⸗ der in die Oyren, der vaird auf eine ziemlich heftige und tadelnoe Weiſe, während der Hr. Richter im verle⸗ genen und eurſchuldigenden Tone antwortete. Einige abgebrochene Worte vernahm Fairford, deſſen Gegen⸗ wart ſie zu vergeſſen ſchienen, da er im Hintergrund des Zimmers ſtand, ſcheinvar beſchaͤftigt, die Figu⸗ ren auf einem ſchoͤnen indiſchen Schranke zu betrach⸗ ten, den Mr. Crosbie von ſeinem Bruder einem Schiffcapitän im Dienſt der Compagnie zum Ge⸗ ſchenk erhalten hatte, was er hoͤrte, uberzeugte ihn, daß ſein Vorhaben und die Hartnaͤckigkeit, womit er es verfolgte zwiſchen den Herren Streit erregt hatte. Dem Mr. Maxwell entfuhren endlich die Worte: und ihn ſo mit begoſſenem Schwanze nach Hauſe zu ſchicken, wie einen Hund, der in fremden Kuͤchen ge⸗ ſtohlen hat.“ Mr. Erosbie ſchob eine ſtarte Ver⸗ neinung dazmwiſchen„nicht daran zu denken— macht die Sache nur ſchlimmer— meine Lage— mein Vortheil— Ihr glaubt nicht, wie hartnackig— gerade, wie ſein Vater—
Sie wiſperten nun noch enger zuſammen, endlich aber erhob Mr. Crosbie das ſinkende Haupt; er ſprach in einem freundlichen Tone; kommt ſetzt Euch nieder zu Eurem Glas, Mr. Fairford, wir haben untre Köpfe zuſammen geſteckt, und Ihr ſollt ſehen, daß unſer Fehler es nicht ſeyn wird, wenn Ihr nicht ganz zufrieden geſtellt werdet, und Mr. Darſie Lati⸗ mer wieder ſeine Geige unter den Arm nehmen kann. Aber Summertrees glaubt, Ihr muͤſſet Euch dabey einer perſonlichen Gefahr ausſetzen, und dieß werdet Ihr nicht wagen wollen,“
Meine


