Teil eines Werkes 
17. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 3. Bändchen (1826)
Entstehung
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1 55 dachte ſo geſchah es nur im Winkel meines eige⸗ nen Herzens wo ich vermuthete, daß Ihr was wollt' ich doch ſagen? daß Ihr ungluͤcklicher Weiſe in die he, hum Geſchichte von anno fuͤnf und dierzig verwickelt waͤret doch wollte ich es ſeloſt gern ergeſſen. 3,Nan, iſt es denn ſo etwas Seltſames, daß ein Mann im Jahre fuͤnf und vierzig auszog? ſagte Her⸗ ries mit veraͤchtlicher Miene;ich meine doch Euer Vater, Mr. Foyley, zog doch auch mit Derwentwater im Jahr fuͤnfzehn aus. G 3 Und verlor die Haͤlfte ſeines Vermoͤgens, ant⸗ wortete Forley mit ungewoͤhnlicher Schnelligkeit;und war nahe daran, hem gehaͤngt zu werden, oben⸗

drein. Aber Herr das iſt ein ganz Anderes denn

ch fuͤnzehn iſt doch nicht fuͤnf und vierzig; auch hatte mein Vater Verzeihung erhalten, Ihr aber, wie ich glaube, habt ſie noch nicht erlangt.

Vielleicht habe ich ſie, verſetzte Herries gleich⸗ guͤltig,vielleicht auch nicht. Habe ich ſie nicht, nun ſo bin ich in demſelben Fall mit einem halben Dutzend anderer Leute, welche die Regierung der Muͤhe nicht werth haͤlr ſie jetzt noch zu verfolgen, wenn ſie nur nie⸗ manden Aergerniß und Anſtoß geben, und keine Un⸗ ruhen ſtiften.

Aber, Sir, Sie haben ſowohl das Eine als das Andere gethan, ſagte der Schreiber Nikolas Fag⸗ got, der, da er einige Ausſichten auf Befoͤrderungen hatte, den eifrigen Anhaͤnger der Regierung ſpielte; und Sie koͤnnen von keinem Richter verlangen, daß er Sie frei ziehn laſſe, da nun Ihr Vor⸗ und Zuna⸗ me deutlich ausgeſprochen wurde. Es ſind Verhafts⸗ befehle vom Buͤreau des Staatsſekretairs ausgeſtellt,

gegen Sie vorhanden.

Eine ſonderbare Behauptung, Herr Staatsan⸗ walt, daß nach Verlauf ſo vieler Jahre der Staats⸗ ſekrekair ſich um die ungluͤcklichen Ueberbleibſel einer