Teil eines Werkes 
17. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 3. Bändchen (1826)
Entstehung
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uͤber den großen Rechtsſtreit des Peebles contra P'ains- tanes deliberirt, und doch immer noch nicht recht auf den Grund der Sache gekommen iſt.

Ich kann von dem verfluchten Kauderwelſch kein Wort verſtehn, ſagte der Cumberlaͤndiſche Richter, verſteht Ihr's Nachbar, heh? was verſteht er unter dem rappelig?

Er meint verruͤckt, ſagte der Angeredete, der aus Ungeduld uͤber die verlaͤngerte Sitzung ſeine bis⸗ herige Vorſicht vergaß. 8

Ihr häabt's, Ihr habl's, ſagte Peter,das

eben meine ich; nicht gerade wahnſinnig, aber doch.

Hier hielt er inne, und betrachtete die Perſon, welche er anredere, mit einer Miene des freudigen Wiedererkennens:Ei, ei, Mr. Herries von Birrens⸗ work, ſeyd Ihr es ſelbſt in Fleiſch und Blut? Ich habe wahrhaftig gemeint, Ihr haͤttet ſchon laͤngſt auf der Gemeindewieſe zu Kennington oder zu Hatriebie oder ſonſt irgendwo, baumeln müſſen, nach dem ſau⸗ beren Complott, das Ihr Anno a5 angezertelt habt.

Ich glaube, Ihr irrt Euch, Freund, ſaͤgte Herries,(deſſen Name und Stand ich ſo unerwartet erfuhr) mit Ernſt.

Den Teufel auch, erwiederte der unerſchro⸗ ckene Peter Peebles,ich kenne Euch recht wohl, denn Ihr habt ja in dem großen Jahre 1745 in mei⸗ nem Hauſe gewohnt, wahrbaftig ein wichtiges Jahr war es; die große Rebellion brach aus, und auch mzeine Sache die große Sache Peebles contra Plainstanes et per contra ſollte beim Anfang der Winterſitzung vorgetragen werden, als wegen Euerer Glaids, Euerer Pfeifen und Eures Unſinnes die Sef⸗ ſion verſchoben wurde. 1

Ich ſage Dir, Kerl, entgegnete Herries, noch heftiger,Du verwechſelſt mich mit einem Anderen aus Deiner ſchmutzigen Klaſſe..

Sprecht doch wie ein Gentleman, Sir, war

Peebles Antwort;das ſind ja gar keine Ausdruͤcke

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