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wohnt, und die von den Fiſchern des Dörſchens der Laird der Solway Seen genannt wird. Doch kann ich durchaus keinen Grund für ſeine härnäckige Ver⸗ folgung gegen mich finden.
Unterdeſſen ward das Fuhrwerk ſchläfrig und lang⸗ ſam fortgezogen, bis das näher heranrollende Don⸗ nern der Fluth eine andere Gefahr befürchten ließ. Ich konnte mich in den Tönen nicht täuſchen, denn einſt hatte ich ſie bei einer Gelegenheit gehört, wo nur die Eile eines auf Windesſittigen einher flie⸗ genden Roſſes, mich von der Gefahr rettete, im Trieb⸗ ſand umzukommen. Du, mein theuerſter Alan, mußt Dich deſſen noch erinnern; aber, o, des wunderba⸗ ren Widerſpruchs! Derſelbe Mann, ſo viel ich mich erinnerte, der mich damals errettete, war nun der Führer der geſetzloſen Bande die mich meiner Freiheit beraubte. Die Gefahr ward dringend, wie ich ver⸗ muthete; Worte wurden gewechſelt und Zeichen gege⸗ ben, da ſpannte ein Reiter ſein Pferd als Vorſpann vor den Wagen, um den erſchöpften Thieren zu Hülfe zu kommen die ihn zogen; jetzt ward die Maſchine
ſchneller in Bewegung geſetzt, und die Pferde mit Flüchen und Stößen zum Anziehn angehalten. Doch
waren die Männer, Bewohner der Umgegend, und
ich hatte perſönliche Gründe zu glauben, daß wenigſtens
einer von ihnen, mit den Abgründen und Schluchten des gefährlichen Weges genau bekannt war. Aber
auch ſie ſchwebten in Gefahr; und war dem anlo die 4 ihr


