6
legend, ſagte:„Laß uns ihnen mäaͤnnlich entgegen gehn, wir haben nichts gethan worüber wir beſchämt ſeyn müßten.—„Freund,“ ſagte er, indem er ſeine Stimme erhob als wir uns ihnen naheten,„wer und was ſeyd Ihr, und in welcher Abſich ſeyd Ihr hier auf meinem Eigenthum?“
Ein lautes Hohngelächter war die Antwort, und eine Reihe Geiger welche vor der Fronte hermarſchirte ſtimmte ſogleich die beſchimpfende Melodie des Liedes an, das mit den Worten anfängt:
„Luſtig tanzte des Quäckers Weib, und luſtig tanzte der Quäker.“
Selbſt in dieſem Augenblick des Schreckens glaub⸗ te ich den Strich des blinden Geigers Will zu er⸗ kennen, den man ſeiner umherſtreifenden Lebensart wegen den wandernden Willin nennt. Sie näherten ſich ſchnell und mit großer Ordnung, voraus:„Die ſtolzen Geiger, Kriegsgeſänge ſpielend;“
Als ſie ganz nah bei uns waren, umzingelten ſie uns mit einer einzigen Wendung, und erhoben ein einſtimmiges Geſchrei.„Hoh, Quäker— hoh, Quä⸗ ker— Da haben wir ſie ja Beide, den naſſen Quaͤker und den trockenen dazu.“
„Hängt den naſſen Quäker zum trocknen auf,
und macht den Trockenen durch Untertauchen naß,“
antwortete eine andere Stimme. „Wo iſt denn die Seeotter, John Davies, der mehr Fiſche raubte als ein Seekalb auf dem Aliſay⸗


