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gen Adookaten, und ſo verfehlte auch unſer Freund Alan nicht, bei den Stuͤtzpunkten ſein Rednertalent zu⸗ zeigen.
Er ſtellte ſeinen Clienten als einen einfachen, ehr⸗ lichen, wohlmeinenden Mann dar, der wahrend einer Geſellſchaftshandlung von zwoͤlf Jahren nach und nach verarmte, waͤhrend ſich ſein Aſſocie(ſein vormaliger Schreiber), der doch kein anderes Capital, als eine Aktie an der Handlung hatte, in die er ohne Geldvor⸗ ſchuß aufgenommen wurde, nach und nach in demſelben Verhaͤltniß bereicherte.
„Ihre Verbindung,“ ſagte Alan, und das Bild ward mit einigem Beifall aufgenommen,„glich der alten Geſchichte von dem Apfel, der mit einem Meſſer zerſchnitten wurde, das nur auf einer Seite vergiftet war, ſo daß der, dem der vergiftete Theil angeboten ward, Verderben und Dod aus derſelben Frucht ſog, deren andere Haͤlfte dem Verzehrer lieblichen Wohlgo⸗ ſchmack gewaͤhrte.“ Dann warf er ſich kuͤhn in das mare magnum der ſtreitigen Rechnungen; verfolgte je⸗ den falſchen Poſten von der Glatte in das Memorial, vom Memorial ins Jvurnal, vom Journal ins Haupr⸗ buch; verglich die kuͤnſtlich eingeſchobenen und unter⸗ ſchobenen Poſten des betruͤgeriſchen Plainſtanes gegen einander, und gegen die Facta; benutzte darauf aufs Beſte, ſowohl die ſchwierigen Arbeiten ſeines Vaters, als auch ſeine eigenen Einſichten, bei den Rechnungen, in die er ſich verwickelt fand, ſo daß er dem Gerichte eine klare, verſtaͤndliche Ueberſicht der Geſchaͤfte vorleg⸗ te, welche die Handelsgeſellſchaft unternommen hatte; zeigte ſchluͤßlich mit der groͤßten Genauigkeit, daß bei Auſloͤſung der Geſellſchaft ſeinem Clienten ein bedeu⸗ tender Saldo zur Ausgleichung der Bilanz gut kam, der ihn in den Stand geſetzt haͤtte, ſeine Stellung zu der buͤrgerlichen Geſellſchaft als ein unabhaͤngiger, be⸗ triebſamer Geſchaͤftsmann zu behaupten.„Aber ſtatt daß der ehemalige Schreiber dem ehemaligen Herrn, der Wohlthaten Empfangende dem Wohlthaͤter, wie ein


