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es iſt alſo nicht zu verwundern, daß nicht all in ihre Drennung ſchmerzlich war, ſondern, daß auch ihre Wir⸗ kungen, verbunden mit der Angſt, weiche der Inhalt der Briefe ſeines Freundes hervorbrachte, auf Aan Fairford graͤde den Eindruck vergrößerte, dem M. Saun⸗ ders zuvorlommen wollte. Der junge Mann ging zwar ſeinen gewoͤhnlichen Pflichten, ſeinen Studien und den Pruͤfungen denen er untetworfen ward, nach) aber keineswegs mit dem Feiß und dem Sifer, den er bis⸗ her an den Tag geteg: hatte, ſo daß ſein aͤngſtlicher und aufmerkſamer Vater bald nur zu deutlich ſah, daß ſein Herz bei ſein m abweſenden Freunde verweils.
Ein Pböiloſo h wuͤrde, auf das Prinzip hin, daß ein Extrem ſich ſelbſt aufloͤßt, und daß alſo ihre ver⸗ traute Freundſchaft ſich ſtufenweiſe von ſelbſt vermin⸗ dern wuͤrde, wenn man den Junglingen erlaubte, eine Zeit lang zuſammen zu leben, dem Strom ſeiner Ge⸗ Jfuͤhle Raum geg den haben; Mr. Fairford aber ſah nur den unmit elbaren Weg, fernerer Beſchraͤnkungen,
den er jedoch unter irgend einem annehmbaren Vor⸗
wande zu verſchleyern ſuchen wollte. In der Angſt, die er dabei enpfand, unterredete er ſich mit einem alten Bekannten, Peter Drudgeit, mit dem der Lefer ſchon zum Ty il bekannt iſ.„Mit Alan,“ nagte er, „werde es immer ſchlimmer; er erwarte jeden Augen⸗ blick, doß er dem Laffen Latimer wir eine wild⸗ Gans nachfloͤge; Will Sampfon der Pferdeverleiher in der Lichterzieerſtraße hatte ihm einen Wink gegeben, daß Alan ſieh nach einem tuͤchtigen Pferde umgeſehen ha⸗ be, um auf wenige Dagen aufs Land zu gern. Sich ihm aber grade zu zu widerſetzen, waͤre ihm unmoͤg⸗ lich— es ſiele ihm immer ein, wie ſanell ſeine ar⸗ me Mutter weggerafft worden waͤre.— Wollte Gott ich koͤnate ihn in irgend ein Geſ zaͤft verwickeln, es iſt mir gleich oiel, ob es gut oder ſchlecht bezahlt wird; nur eine Beſchaͤftigung, die ihn zu Hauſe feſt hielt, bis wenigſtens die Geri dtoſitzung aufgehoben würde, waͤre es auch nur Anſtands halber.“


