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Glas Branntwein und ſemreib's auf— Es iſt Zeit den— Beim Denſel, ich kann den Krug nſcht mehr ſnden— doch meine ich, es waͤren ihrer zwei da erweſen. Bei der Rigia, Fairford— liebes Fair⸗ fordchen— leihe mir zwei Pfennige, um mir Schnupf⸗ tabak zu kaufen, denn meiner iſt alle.— He da, Ge⸗ richtsdicner, ruß' eine andere Sache vor.“—
Die Doſe ſiel ihm aus der Hand und ſein Koͤrper wuͤrde zu gleicher Zeit vom Stuhle herab gefallen ſeyn, wenn ich ihn nicht gehalten haͤtte.
„Das iſt unausſtehlich,“ ſagte mein Vater.— „James Wilkinſon, ruf' doch einen Saͤnftentraͤger, daß er das erniedrigte, achtloſe, betrunkene Vieh heim träͤgt.“
3 Nachdem Peter Peebles mit Huͤlfe eines vierſchroͤte⸗ rigen Laſttraͤgers aus dieſer merkwuͤrdigen Conſultation wegveſchafft worden war, band mein Vater ſchnell ſeine Papiere wieder zuſammen, wie ein Taſchenſpieler, dem ſeine Kunſtſtuͤcke mißlungen ſind, ſich beeilt, ſeine Sie⸗ benſachen einzupacken.„Hier ſind meine Memoranda, Alan,“ ſante er eiliger Weiſe;„ſieh ſie ſorgfſaͤltig durch, vergleiche ſie mit den Akten, und arbeite es bis Dien⸗ ſtag ſorgfaͤltig in Deinem Kopfe aus. Schon manche gute Rede ward fuͤr ein Vieh von einem Elienten gehal⸗
en; und boͤre, Burſche— höre.— Ich hatte nie die Ab⸗
ſicht, Dich nach beendigter Sache um Deine Sporteln zu bringen, vögleich ich gern erſt Deine Rede gehoͤrt kaͤtte; aber beſſer iſt's doch, das Pferd noch vor der Reiſe zu fuͤttern. Da haſi Du ſuͤnf Guineen in einem ſeidenen Beutelchen— es iſt noc⸗ eine Arbeit Deiner ſellgen Mutter, Alan.— Wie gluͤcklich wäͤre nicht das ume Weib geweſen, wenn ſie die Freude erlebt haͤtte, ihren juͤngſten Sohn die Amtskleidung tragen zu ſehn. Aber nichts mehr davon.— Sey ein braver Burſche und arbeite wie ein Tieger!“ 3 Ich machte mich an die Arbeit, Darſie; denn wer könnte ſolchen Beweggruͤnden widerſtehn? Mit ülfe meines Vaters habe ich jetzz alle Einzelheiten des


