Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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18 nicht ſorgfaͤltig bewacht wird. Ich hoffe, die⸗ ſes mein geringes Haus wird nicht in ſolche Faͤlle kommen, ſelbſt wenn es dem Rittmei⸗ ſter Dalgetty belieben ſollte, es zu bela⸗ gern. Bei all dem, Herr Nitter, erwiderte der ſtandhafte Kriegsmann, moͤchte ich Euch als Freund rathen, dort auf dem runden Huͤgel eine Schanze mit einem tuͤchtigen Graben an⸗ zulegen, als welches ſich leicht ausfuͤhren ließe, wenn man die Bauern in der Gegend dazu aufboͤte, wie es denn auch die Art des tapfern Guſtav Adolf war, eben ſo ſehr mit Spaten und Schaufel, als mit Schwert, Lanze und Muskete zu fechten. Auch wollte ich Euch ra⸗ then, gedachte Schanze nicht nur durch einen Graben zu ſichern, ſondern auch durch gewiſſe Verpfaͤhlungen, oder Paliſaden.

Der Ritter wurde hier ſo ungeduldig, daß er hinausging, aber der Rittmeiſter folgte ihm bis an die Thuͤre, und immer lauter redend, je weiter ſein Wirth ſich entfernte, rief er ihm nach:Als welche Verpfaͤhlungen oder Pali⸗