Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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gefallen zu laſſen, wobei er ihm auf ſein Eh⸗ renwort verſicherte, daß Guſtav behandelt werden ſollte, wie es der Achtung gegen den Helden, deſſen Nahmen er fuͤhrte, gemaͤß waͤ⸗ re, und dem angeſehenen Manne gebuͤhrte⸗ dem er jetzt gehoͤrte. Dieſer hinlaͤnglichen Burgſchaft ungeachtet, wuͤrde der Rittmeiſter bei ſeinem lebhaften Wunſche, erſt Zeuge von dem Schickſale ſeines Gefaͤhrten Guſtav zu ſein, doch noch gezoͤgert haben, wenn nicht zwei Hochlaͤnder ihn beim Arme gefaßt und zwei Andre ihn von hinten geſchoben haͤtten,

waͤhrend ein Fuͤnfter ausrief:Fort mit dem

tollen Sachſen! Hoͤrt er denn nicht, daß der Herr ihn in ſein Schloß ruft, und das iſt

doch Ehre genng fuͤr Seinesgleichen. So angetrieben, konnte der Rittmeiſter

nur einen Blick auf die Galeere zurückwerfen,

wo er den Gefaͤhrten ſeiner Kriegsbeſchwerden zuruͤckgelaſſen hatte. Nach wenigen Minuten war er auf einer dunkeln Treppe, die aus der Hoͤhlenoͤffnung durch das Innere des Felſens

ſich hinaufwand. 1.e

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