Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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208 the auf eine ſo beſchwerliche Reiſe mitzuneh⸗ men.

Angus ſchilderte mit den ſchrecklichſten

Farben die Straßen, oder vielmehr die wilden

Pfade, die nach der Grafſchaft Argyle fuͤhr⸗ ten, und die elenden Huͤtten, oder Schuppen, wo der Reiſende ſeine Nachtherberge zu neh⸗ men verurtheilt waͤre, und wo ſich kein Futter fuͤr das Pferd faͤnde, als Staͤngel von altem Heidekraute. Kurz, er hielt es fuͤr ganz un⸗ moͤglich, daß das Pferd nach einer ſolchen Rei⸗ ſe noch auf irgend eine Art zum Kriegsdienſte tauglich ſein koͤnnte. Der Englaͤnder bekraͤf⸗ tigte nachdruͤcklich alls, was Angus geſagt hatte, und verſchwor ſich mit Leib und Seele dem Teufel, wenn er es nicht beinahe fuͤr ei⸗ nen offenbaren Todſchlag hielte, ein Pferd, das nur einen Pfennig werth waͤre, in eine ſo wilde und unwirthliche Wuͤſte zu fuͤhren. Der Rittmeiſter ſah eine Weile erſt den Einen und dann den Andern mit einem veſten Blicke an, und als ob er unſchluͤſſig geweſen waͤre, fragte er ſie dann, was er, nach ihrer Mei⸗