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des Ha til mi tulidh(wir kehren nie wieder zuruͤck) womit die Auswanderer gewoͤhnlich den heimiſchen Kuͤſten Lebewohl ſagen. Oft hoͤrte man das rauhe Geſchrei fremder Hirten und das Gebell ihrer Hunde in den Nebeln der Berge, lange vor ihrer Ankunft. Ein Barde, der Letzte ſeines Stammes, hatte die Vertreibung der Urbewohner des Thales in einem Liede beſungen, das dem alten Krieger Thraͤnen entlockte. Die erſten Zeilen lauteten ungefaͤhr ſo:
Weh weh! dir Sohn des Niederlands, Warum willſt Du dein Graͤnzland fliehen? Warum ſtoͤrſt Du des Hochlands Ruh', Verheerend durch dieß Thal zu ziehen?
Mac⸗Alpin's Bekuͤmmerniß wurde durch
den Umſtand erhoͤht, daß der Haͤuptling, der
dieſe Veraͤnderung bewirkt hatte, nach Ueber⸗ lieferung und Volksmeinung, fuͤr den Ab⸗ kommling der ehemahligen Anfuͤhrer und Stammvaͤter der verjagten Fluͤchtlinge galt,
und der Feldwebel war zeither nicht wenig


