Teil eines Werkes 
3. Theil (1825)
Entstehung
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Der Herzog reichte ihm die Hand und druͤckte ſie innig.

Woltheof erzaͤhlte es mit kurzen Wor⸗ ten, daß er Anna Rotley, als er das Grabgewoͤlbe beſuchte, auf einem Kinder⸗ ſarge ſitzend und lebendig fand.

Bald verneute und vergroͤßerte die Er⸗ ſcheinung der Graͤfin Norfolck die allgemein⸗ Freude.

An demſelben Tage ließ der Herzog die Eltern Annens zu ſich holen, die er hoch achtete, damit ſeiner Theuern zu ihrem Gluͤcke nichts fehlte. Er blieb der treuſte, der zaͤrtlichſte Gatte bis in den Tod, und wie eine fromme Kaͤmpferin ging ſie mit ihm durch alle Ungluͤckswolken hindurch, die