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Der Diener oͤffnete die Thuͤr eines Zimmers, in welches Anna mit der Graͤfin und ihren Kindern hineinging. Sier ging langſam auf und nieder. Jeder Augenblick hatte fuͤr ſie die Dauer einer Ewigkeit. Die Graͤfin aber war nicht mehr zweifelnd, wie Anna vom Herzoge empfangen wuͤrde und ſie wuͤnſchte ihr nun Gluͤck zu der Freude, der groͤßten ihres Lebens.
Als der Diener den Herzog aus dem Schlafe geweckt hatte, fragte dieſer:„Was giebt es? Gutes oder Boͤſes?“
„Gutes, aber Unglaubliches.“
„Etwa, daß Einer v⸗ auferſtanden iſt?“
„Herz


