Teil eines Werkes 
3. Theil (1825)
Entstehung
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wünſche ich nichts mehr zu meinem Gluͤck lu Auch ihre Kinder umarmte ſie und ſprach unter Thraͤnen:Kinder, nun ſeyd Ihr keine Waiſen, Euer Vater lebt, er ſſi in Rouen, Ihr ſollt ihn ſehen!

Anna, Anna, ſagte die Graͤfin zu ihr,Ihr wißt, der hoͤchſten Wonne folgt oft der Schmerz. Maͤßigt Euch. Ein Au⸗ genblick kann uns rauben, was wir mit Gewißheit zu beſitzen glauben Bitteres iſt dem Vergnuͤgen oft beigemiſcht.

Ach, Graͤfin, durch ſolche Klugheits⸗ lehren, ſo wahr ſie ſind, ſollt Ihr mein Entzuͤcken nicht ſchwaͤchen.

Sie zog ſich einfach und ohne Glanz an, wie ſie pflegte, den Anzug der Kinder beſorgte die Mutter, ſo waren ſie nach einer