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„Daran hat mich mein Schickſal ge⸗ woͤhnt.“
„Hoͤrt nur,“ fuhr die Graͤfin fort, „Norfolck laͤßt mir ſagen, daß von dem Herzoge guͤnſtige Nachrichten aus Palaͤſtina angekommen ſind, daß Robert noch lebt und neue Siege uͤber die Unglaͤubigen davon traͤgt.“
„Und damit iſt er ſo geheimnißvoll? Ach, wie bald kann ſich meine Freude, wenn ich mich ihr uͤberließe, in Schmerz verwan⸗ deln! Wer kann es verbuͤrgen, daß der Herzog heute noch lebt. Es ſtehen wohl Tauſende von Streitern friſch und geſund am Morgen auf, die am Abend verwundet oder todt auf dem Schlachtfelde liegen. Ehe ich den Herzog nicht ſelber ſehe, will ich an ſein Leben nicht glauben. Was


