Teil eines Werkes 
3. Theil (1825)
Entstehung
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einſtellen, da man ſeiner ſchon ſpottete, daß

er eine Todte beſuchte, die erwachen ſollte.

Ohne alle Hoffnung, daß er irgend etwas

wahrnehmen werde, was in der Ferne auf

ihre Wiederbelebung hindeutete, ſchloß er die

Thuͤr des Grabgewoͤlbes auf und ging nach

dem Sarge hin. Schaudern und Schreck

ergriff den alten, muthigen Mann, als er

den Sarg leer fand. Sein heftiges Gefuͤhl,

das ihn beſtuͤrmte, preßte ihm die Worte

aus:Waͤre ſie geſtohlen, entflohen? Un⸗ moͤglich, was iſt hier vorgegangen!

Er war im Begriff, aus dem Gewoͤlbe zu eilen und es kundbar zu machen, daß die Leiche nicht mehr im Sarge ſey, als er leiſe ſeinen Namen nennen hoͤrte. Scheu und aͤngſtlich ſah er umher und erblickte Annen im Leichengewande, die auf einem Kinder⸗ ſarge ſaß und ihm winkte, naͤher zu e