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Die Graͤfin von Norfolck war uͤber den Verluſt, den ſie durch den Tod ihrer Freun⸗ din, Anna Rotley, erlitten hatte, ruhiger ge⸗ worden. Sie war jetzt ſelbſt der Meinung ihres Gatten, daß ſie durch ihren Abſchied von der Erde vielleicht großen Ubeln und ſchmerzhaften Erfahrungen entgangen ſey, die ihr das Leben in Angſt und Qual ver⸗ wandeln konnten. An den Herzog war ihr ganzes Herz geknuͤpft, wie wuͤrde ſie den Schmerz ertragen haben, wenn er in einer Gefahr umkam, in die er ſich immer mit
allzu großer Dreiſtigkeit wagte. Da der


