Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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ſagte der Ritter:deren Verdienſte um ihren ergebenen Diener wohl noch einen hoͤhern Rang verdienten, als er ihr geben kann.

Ich denke doch, ſagte Murray: wir wuͤrden nicht gehoͤrt haben, daß die Muͤllerstochter eine Lady geworden ſei, wenn der Ritter ſich nicht als den Enkel eines Schneiders ausgewieſen haͤtte.

Mylord! ſagte Piereie Shafton:es ver⸗ raͤth wenig Tapferkeit, den zu ſchlagen, der es nicht wieder kann, und ich hoffe, Ihr werdet bedenken, was Ihr einem Gefangenen ſchuldig ſeid, und nichts weiter von dem verhaßten Ge⸗ genſtande erwaͤhnen. Bin ich einſt wieder mein eigener Herr, dann will ich ſchon einen neuen Weg zur Ehre finden.

* Zu einem Schatten davon, denk ich, ſagte der Earl von Morton.

Macht ihn nicht toll, Douglas! ſagte Mur⸗ ray:aguch hahen wir ganz andre Dinge zu thun! Ich muß Warden den Glendinning mit Marien von Avenel trauen ſehen, und dieſen dann in den Beſitz von ſeines Weibes Schloß ſetzen. Das geſchieht am Beſten, ehe unſere Truyyen dieſe Gegenden verlaſſen.