Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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indem er zum Theil ihrem Verlangen nachgab, zum Theil ſich mit Geſchicklichkeit und Bered⸗ ſamkeit vertheidigte, brachte er einen Vergleich fuͤr das Kloſter zu Stande, der es in keine ſchlim⸗ mere Lage verſetzte, als es ſich vorher befunden hatte. Die Earls wollten die Angelegenheit auch nicht gern aufs Aeußerſte treiben, denn der Abt betheuerte, daß, wenn man ihn weiter draͤngen wollte, als ihm ſein Gewiſſen zu gehen erlaubte, er die ganzen Laͤndereien des Kloſters in die Haͤnde der Koͤnigin von Schottland geben wuͤr⸗ de, damit dieſe nach Gefallen daruͤber verfuͤgen moͤchte. Dieſes aber wuͤrde den Planen der Earls keinesweges entſprochen haben; daher be⸗ gnuͤgten ſie ſich auch vor der Hand mit einem maͤßigen Opfer an Land und Geld. Als die Sa⸗ chen ſo ausgeglichen waren, wurde der Abt we⸗ gen des Schickſals von Piereie Shafton beſorgt, und bat um Schonung fuͤr ihn.

Er iſt freilich ein Phantaſt, ein Narr, ſagte der Abt:allein er iſt doch auch gut ge⸗ finnt, und ich glaube, Ihr habt ihn heute tie⸗ fer verletzt, als wenn Ihr ihm einen Dolch in den Leib geſtoßen haͤttet.

Eine Nadel, Herr Abt, meint Ihr vielleicht,