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zu verſuchen, die Rettung einer ſchoͤnen Freun⸗ din nehmlich, die, wie ich hoffe, den Haͤnden der Ketzer entkommen iſt.
„Ich verſtehe Euch, Sir Piercie, Ihr meint die Tochter unſers Kloſtermuͤllers.“)
Sehr ehrwuͤrdiger Lord, ſagte Sir Piercie nicht ohne Stottern: die ſchoͤne Myſinda iſt zwar, wie man gewiſſermaßen ſagen kann, die Tochter eines Mannes, welcher mechaniſch Korn ſo zubereitet, daß es in Brot verwandelt werden kann, ohne das wir nicht beſtehen koͤnnen, und welches alſo ein an ſich ehrenwerthes, ja noth⸗ wendiges Gewerbe iſt. Wenn jedoch die reinſten Geſinnungen eines edeln Gemuͤths, welche den Strahlen ver Sonne gleichen, die der Diamant zuruͤckſtrahlt, ein Frauenzimmer zu adeln vermoͤ⸗ gen, das die Tochter eines Muͤhlenmechanikers iſt..
„Das Alles, Herr Ritter,“ ſagte der Abt: „kann mich jetzt nicht beſchaͤftigen. Genug, es iſt unſer Wille, nicht laͤnger mit irdiſchen Waffen zu ſtreiten. Wir Geiflliche wollen Euch Weltliche lehren, wie man mit kaltem Blute ſtirbt, die Haͤnde nicht zum Widerſtande erho⸗ ben, ſondern zum Gebete gefaltet, unſre Herzen


