Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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ben und gleiches Intereſſe mit der Köͤnigin Eli⸗ ſabeth verbunden waren. Er wußte wohl, wie

ſehr ſie nach den Einkuͤnften der Kirche geluͤſ⸗

teten, und wie gern und ſchnell ſie einen ſol⸗ chen Vorwand, als ſich ihnen dadurch darbot, daß man den Tod eines gebornen Schotten durch einen katholiſchen Englaͤnder und RNebel⸗ len gegen die Koͤnigin Eliſabeth ungeraͤcht ließ⸗ ergreifen wuͤrden, um die des Kloſters der hei⸗ ligen Jungfrau zu beeintraͤchtigen.

Auf der andern Seite aber war die Aus⸗ lieferung eines engliſchen Ritters, der durch po⸗ litiſche Plane und Verwandtſchaft mit dem Pier⸗ eieſchen Hauſe in Verbindung ſtand, und, ein treuer Anhnger der katholiſchen Kirche, ſeine Zuflucht in dem Bezirke des Kloſters genommen hatte, an England, oder was ziemlich auf das nehmliche hinauslief, an die ſchottiſche Regierung, in der Anſicht des Unterpriors an ſich eine unwuͤrdige Handlung, welche den Fluch des Himmels ver⸗ diente, abgeſehen noch davon, daß ſie mit großer irdiſcher Gefahr verbunden war. Denn, wenn auch die Regierung von Schottland jetzt groͤßtentheils in den Haͤnden der proteſtantiſchen Parthei ſich befand, ſo war doch die Koͤnigin