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Hofe Jemand giebt, der geſchmackvoller uͤberlegt, und uͤberlegter geſchmackvoll, netter auserleſen,
ſo wie auserleſener nett bei dem haͤufigen Wech⸗
ſel reicher Kleidung, die ſich fuͤr Jemand ſchickt, den man fuͤr den erſten Hofmann haͤlt, erſcheint, ſo erlaube ich Euch, mich einen Sklaven und Luͤgner zu nennen.“
Der Moͤnch dachte zwar, wenn er es auch nicht ſagte, daß er ſchon das Recht erhalten ha⸗ be, an der Wahrheit des Euphuiſten in Hinſicht auf die wunderbare Geſchichte, welche er erzaͤhlt hatte, zu zweifeln. Indeſſen ſchwebte ihm doch ſeine kigene ſeltſame Begebenheit, ſo wie die des Pater Philipp, vor der Seele, wodurch er zu keinem beſtimmten Schluſſe kommen konnte⸗
Er bemerkte daher bloß, daß dies allerdings ſelt⸗
ſame Umſtaͤnde waͤren, und wuͤnſchte zu erfah⸗ ren, ob Sir Piercie Shafton noch irgend einen andern Grund zu der Vermuthung habe, daß
er ſelbſt auf eine ſo ganz beſondere Weiſe zum
Gegenſtande der Bezauberung und Beherung auserſehen ſei.
„Sir Unterprior,“ ſagte der Euphuiſt:„der außerordentlichſte Umſtand iſt noch zuruͤck, ein umſtand, der, wenn ich auch nicht im Gefechte
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