Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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müßte ſich denn ſelbſt getoͤdtet und begraben ha⸗ ben, um mich als ſeinen Moͤrder darzuſtellen. Das Grab ſoll unterſucht werden, und zwar beim Anbruch des naͤchſten Morgens, ſagte der Moͤnch: und ich will ſelbſt Zeuge davon ſein. Doch, ſagte der Gefangene:proteſtire ich gegen jeden Beweis, der aus ſeinem Inhalte hergenommen werden moͤchte, und beſtehe vor der Hand darauf, daß, was man auch in dieſem Grabe finden moͤge, mir in meiner Vertheidigung nicht hinderlich werde. Ich bin in dieſer Sache durch teufliſchen Trug dergeſtalt behext worden, daß ich nicht anders denken kann, als der Teu⸗ fel muͤſſe wohl gar die Geſtalt des jungen Bau⸗ ern angenommen haben, am mich fernern Quaͤ⸗ lereien auszuſetzen. Ich muß Euch betheuern, heiliger Vater, daß es mir ſcheint, als ob wirk⸗ lich Bezauberung bei dem ſtatt gefunden ha⸗ be, was mir widerfahren iſt. Seitdem ich die⸗ ſes noͤrdliche Land betreten habe, wo es, wie man ſagt, an Zauberei nicht fehlen ſoll, bin ich, den die gebildetſten feinſten Maͤnner am Hofe der Felicia mit Achtung behandelt haben, von ei⸗ nem Bauertoͤlpel beſchimpft und verhoͤhnt wor⸗

den. Ich, den Vincenzo Saviolg ſeinen ge⸗