Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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lichkeit auf ſeinem Platze blieb und der Fremden mit dem Kopfe einige Mal vor⸗ 6 nehm zunickte. John, der Sohn, ein Juͤng⸗ ling von zwei und zwanzig Jahren, machte einen langen Hals, riß die Augen weit auf unnd ſtaunte uͤber das junge, ſchoͤne Weib. Schade, dachte er,daß ſie ſich mit dem Prinz einließ, die haͤtte in der Welt auf eine andere Weiſe ihr Gluͤck machen koͤnnen. Eine ehrliche Freu kann ſie nun nicht werden.

Als die eine der beiden Frauen ſich ihres Auftrages von der Koͤnigin entledigt hatte, verließen ſie Beide, wie auf ein ge⸗ gebenes Zeichen, das Gemach.

Die Dame Thornton ſagte zu Annen: Laßt Euch bei uns nieder, Ihr muͤßt ſehr muͤde von der Reiſe ſeyn. Vor allen