Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Davon hat ſie mir nichts geſagt und ich habe ſie auch nicht darnach gefragt.

Er iſt als ein ſehr rechtlicher Mann bekannt und ſeine Gattin war bei Hofe. In ihr findet Ihr eine gebildete Frau mit feiner Lebensmanier. Die Toͤchter ſollen wohl erzogen ſeyn. Von dem Sohne weiß ich nichts.

Ohne ÄAngſtlichkeit und Scham war Anna nicht. Sie wußte es nicht, welche Aufnahme eine gemeine Paͤchtertochter in dem adlichen Hauſe mit ihrem Clito ſinden wuͤrde. Nach ihrem Urtheile war ſie die rechtmaͤßige Gattin des Prinzen, aber konnte man ſie nicht fuͤr eine Art von Maitreſſe hal⸗

Eiitelkeit oder Leichtſinn dem Prinzen uͤber⸗ ließ? Gegen das Urtheil der Welt war ſie nicht gleichguͤltig und jede Behandlung, die

ten, die ſich aus eigennuͤtzigen Abſichten, aus