Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Mit innerm Wohlgefallen betrachtete die Koͤnigin Annen, die ihr wie das Bild des wahren Schoͤnen erſchien. Aus ihren Reden erkannte ſie einen natuͤrlichen, einfach gebildeten Geiſt, ein Gemuͤth von reiner, edler Guͤte und eine Liebe gegen Robert und ihr Kind, die keine Grenzen kannte. Ruͤhrend war es der Koͤnigin, als ſie ihr Verhaͤltniß gegen die Eltern und das fried⸗ liche, patriarchaliſche Leben in der vaͤter⸗ lichen Wohnung ſchilderte.

Der kleine Clito war auf dem Schooße der Mutter eingeſchlafen. Die Koͤnigin ließ die Eine der Frauen kommen, welche Annen das Schlafgemach anwies, welches an das Zimmer der Koͤnigin ſtieß, die zu ihr ſagte: Angſt und Kummer hat Euch ermuͤdet, Ihr beduͤrft der Ruhe, legt Euch nieder. Wir ſehen uns nicht wieder, da Ihr morgen in