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als ob ſeine geliebte Anna, als eine Leiche aus der Wohnung getragen wuͤrde. Als er ihr Gluͤck auf die Reiſe und den Beiſtand Gottes wuͤnſchte, da ſtuͤrzten ihm die Thraͤ⸗ nen uͤber die Wangen. Er ſchlich langſam auf den Boden, um der Tochter nachzuſehen und bemerkte, daß man den Weg nach Rouen einſchlug. So viel er es konnte, ſuchte er ſeine niedergeſchlagene Gatti auf⸗ zurichten.
Nicht nach Rouen, ſondern nach einem herzoglichen Landſitze dieſſeit der Stadt wur⸗ de Anna mit dem kleinen Clito hingefuͤhrt. Die Reiter folgten in einer kleinen Ent⸗ fernung nach und die Frauen ritten ihr zur Seite. Sie merkte es, daß ſie von ihnen hoͤchſt achtungsvoll behandelt wurde, und daß ſie ſie, wie eine Gebieterin, be⸗ dienten.


