Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Sohn in ſeine Arme.Nur Eins aͤngſtigt mich, ſagte er.In die Schlacht duͤrft Ihr mir nicht folgen, und wo waͤre ein Ort, den ich Euch zur Sicherheit anweiſen koͤnnte?

Wenn nicht auf dem Lande, ſagte Meutenvill,doch auf der See. So lange der Sturm der Schlacht dauert, und wir den Feinden entgegen ziehen, rettet ſich die Herzogin auf dem Fahrzeuge, das ſie an die engliſche Kuͤſte fuͤhrte.

Ihr habt Recht, Graf, ſagte der Herzog,das geht.

Gluͤcklich im Laͤrm und im Getoͤſe eines Feldlagers, bei allen Beſchwerden und Ent⸗ behrungen war die Herzogin doch in der Naͤhe ihres Gatten, nur die Ausſicht auf die nahe, zweifelhafte Zukunft war es, die ſie bisweilen gewaltig aͤngſtigte. Oft flehte