Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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keit, die ihm im hohen Grade eigen war, dankte ihnen fuͤr ihre treue Anhaͤnglichkeit, gelobte, ſie glaͤnzend zu belohnen, wenn ſein Unternehmen gelinge und ſetzte hinzu:Mir hat der meineidige Harald, dem ich vertraute, eine Krone geraubt, doch warm ſoll ſie auf ſeinem Kopfe nicht werden. Das Laſter zu beſtrafen, dazu erhielt ich die Macht von oben. Daß er aber in England eine ſo

zahlreiche Rotte finden werde, die einem

Verbrechen Vorſchub leiſten will, das haͤtte

ich doch nicht geahnet. Die Englaͤnder wollen mich nicht haben; aber ſie ſollen mich nehmen muͤſſen. Mein Wahlſpruch iſt:

kann ich nicht auf Euerm Boden herrſchen, ſo will ih auf ihm ſterben.

Die Grafen ſcgalten nach einem kurzen Aufenthalte mit dem Verſprechen wieder ab,

ihr Anſehen und ihren Einfluß in ihrem Va⸗

terlande einzig fuͤt den Herzog zu verwenden.

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