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gefraͤßiger Suͤdlaͤnder;“ ſagte Dame Glendin⸗ ning:„erſt kommt Ihr zu uns, um uns zu be⸗ ſchmauſen, und dann macht Ihr Euch an unſer Leben, da wir Euch doch das Eurige ſchirmen..
Ich ſage Dir, aber Weib, unterbrach ſ ie Piercie Shafton: daß ich mit Deinem Sohn bloß auf die Jagd gegangen bin.
Eine traurige Jagd, iſt es fuͤr ihn gewor⸗ den, den armen Jungen, ſagte Tibb;— was ich ſagte, ſo bald ich den falſchen Suͤdlaͤnder ſahe, iſt eingetroffen; von eines Piereie's Jagd iſt nie etwas Gutes gekommen, von Cheyy⸗Chace an, bis auf unſere Zeiten⸗
.„Schweig, Weib!“ ſagte der Unterprior: „und beleidige den engliſchen Ritter nicht; wir haben ja noch nichts weiter als bloßen Verdacht.“
„Wir muͤſſen ſein Herzblut haben, ſag⸗ te Dame Glendinning, und unterſtuͤtzt von der treuen Tibbie, machte ſie einen ſo plotzli⸗ chen Ausfall auf den ungluͤcklichen Euphuiſten, daß gewiß etwas darnus erfolgt ſeyn wuͤr⸗ de, waͤre nicht der Moͤnch mit Myſia Hap⸗
pers Huͤlfe dazwiſchen getreten, um ihn vor ih
rer Wuth zu ſchuͤtzen. Eduard hatte das Ge⸗ mach in dem Augenblicke verlaſſen, wo der Streit


