Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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Aufmerkſamkeit bereiten wollte. Tibb murmelte daher fuͤr ſich:Das iſt ja fuͤr meine liebe Kran⸗ ke! und ich ſoll Platz damit machen fuͤr das Weiß⸗ brot des Mannes aus Suͤden? Es war doch eine ſchoͤne Zeit in Wight Wallace's Tagen,⸗ oder des guten Koͤnigs Robert, als ſich die geputzten Wind⸗ beutel hier nichts holen konnten als blutige Na⸗ ſen und Beulen am Kopfe! Run! wir wollen ſehen, wo das hinaus will!

Elspeth hielt es nicht fuͤr gut, auf die un⸗ zufriedenen Aeußerungen Tibbie's Etwas zu er⸗ wiedern, allein dieſe griffen doch tief in ihre Seele; denn ſie war gewohnt, jene als eine Art

von Autoritaͤt in allen Kriegs⸗ und Staatsange⸗

legenheiten zu betrachten, womit ſie freilich, als das Weih eines Bogenſchuͤtzen auf dem Schloſſe Avenel, beſſer bekannt geworden ſein mußte, als die friedlichen Einwohner des Kloſterbezirks es ſein konnten. Sie beſchraͤnkte ſich daher bloß darauf, ihre Verwunderung auszudruͤcken, daß die Jaͤger noch nicht zuruͤck waͤren.

Und wenn ſie nicht bald kommen, ſagte Tibb:ſo muß das Eſſen ganz zu Kohlen bra⸗ ten; der arme Simmie kann auch den Spieß nicht laͤnger drehen, er ſchmilzt ja wie Eis in