Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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wandte er ſogleich ſein Pferd und begleitete den Abt nach dem Thurme von Glendearg.

Groß war unterdeſſen das Wirken und We⸗ ben der guten Dame Elspeth und ihrer Gehuͤl⸗ fen geweſen, um dem Vater Lord Abt und ſei⸗ nem Gefolge einen ſchicklichen Empfang zu be⸗ reiten. Die Moͤnche hatten indeſſen Sorge ge⸗ tragen, nicht zu viel auf den Zuſtand ihrer Spei⸗ ſekammer rechnen zu duͤrfen, obgleich ſie ſich's eifrigſt angelegen ſein ließ, ſolche Zuſaͤtze auf ih⸗ rem Tiſche zu machen, wodurch ſie ſich den Dank ihres Lehnsherrn und geiſtlichen Vaters zu er⸗ werben hoffen durfte. Eben begegnete ſie Hal⸗ Bert, als er, ſein Blut noch ganz in Flammen, von dem Streite mit ihrem Gaſte kam, und nun befahl ſie ihm, ſogleich ſich in den Wald zu be⸗ geben, und nicht ohne ein Stuͤck Wild zuruͤckzu⸗ kehren, indem ſie ihm ſagte, daß er die Geſchick⸗ lichkeit, die er ſonſt zu ſeinem Vergnuͤgen uͤbe, jetzt zur Ehre des Hauſes benutzen ſolle.

Der Muͤller, der ſeine Ruͤckreiſe nach Hauſe beſchleunigte, verſprach, durch ſeinen Diener ei⸗ nige Fiſche zu ſenden. Dame Elspeth, der es

eingefallen war, daß ſie Gaͤſte genug habe, fuͤhlte bald einige Reue uͤber ihre Einladung der ar⸗

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