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ſchrecklich gegaͤhnt hatte, brach er in folgendes Selbſtgeſpraͤch aus: „Muß auch der boͤſe Feind dieſe Dirne her ſenden! Als wenn's nicht genug waͤre, daß ich in einem Loche herbergen muß, kaum gut genug zu einer Hundehuͤtte in England, von einem ro⸗ hen Bauerkerl angegrunzt, und von eines elen⸗ den Soͤldners Willkuͤhr abhaͤngig! Doch, ich hatte ja nicht Zeit, uͤber mein Mißgeſchick nachzugruͤ⸗ beln, ſondern mußte das bleiche, hektiſche Ge⸗ ſpenſt unterhalten, da denn doch einmal edles Blut in ihren Adern fließt! In der That, alles Vorurtheil bei Seite geſetzt, iſt die Muͤllerdirne doch hundertmal anziehender, als jene!— Aber Geduld, Piercie Shafton, Du darfſt den wohl erworbenen Anſpruch nicht aufgeben, fuͤr einen devoten Diener des ſchoͤnen Geſchlechts gehalten zu werden, ſo wie fuͤr einen witzigen, gewand⸗ ten, vollendeten Hofmann. Danke vielmehr dem Himmel, daß er Dir einen Gegenſtand geſendet hat, woran Du, ohne Delllem Nang Etwas zu vergeben— denn der Adel der Familie Avenel iſt unbeſtreitbar— Dich in witzigen Complimen⸗ ten uͤben kannſt. Denn ſo wie eine Bilbaoklin⸗ ge, je mehr man ſie reibt, deſto glaͤnzender und


