Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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ſtellt zu fuͤhlen, als er wuͤnſchte. Dieſes wuͤr⸗ dige Subject hatte unter andern guten Eigen⸗ ſchaften auch eine außerordentliche Meinung von ſich ſelbſt, und da er, keck wie er war, ſich gern hervordraͤngte, ließ er ſich nicht gern durch ir⸗ gend Jemand uͤberglaͤnzen. Mit jener unver⸗ ſchaͤmten Vertraulichkeit, welche ſolche Menſchen fuͤr leichten Anſtand halten, unterbrach er die feinſten Reden des Ritters eben ſo unbedenklich, wie er ſeine Lanze durch ein geſticktes Kleid ge⸗ bohrt haben wuͤrde⸗

Sir Piercie Shafton, ein Mann von Stande und hoher Geburt, duldete dieſe Vertraulichkeit keinesweges, ſondern wies den Zudringlichen ent⸗ weder mit ſo gaͤnzlicher Vernachlaͤſſigung oder ſo kurzen Repliken zuruͤck, daß man deutlich ſa⸗ he, wie tief er den rohen Geſellen verachtete,

ddeer mit ihm auf den Fuß der Gleichheit ſich ſez⸗

zen wollte.

Der Muͤller hielt ſich ganz ruhig, denn da ſeine Unterhaltung ſich hauptſaͤchlich nur um ſeine Muͤhle drehte, ſo hatte er nicht Luſt, ſeinen Reichthum in Chriſtie von Clinthill's Gegenwart darzulegen, oder den engliſchen Ritter zu unter⸗ brechen