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einem Landmaͤdchen beweiſt, wenn ſich kein huͤb⸗ ſcheres und vornehmeres Weib in der Geſellſchaft befindet. Die Art des Benehmens war freilich verſchieden, denn die Etiquette der damaligen Zeit erlaubte dem Sir Piercie Shafton nicht, in den Zaͤhnen zu ſtochern oder zu gaͤhnen, oder Blindheit und Taubheit, noch ſonſt eine Ge⸗ hrechlichkeit der Organe, zu affektiren. Allein, wenn auch die Ausſchmuͤckung ſeiner Unterhal⸗ tung verſchieden war, ſo blieb doch der Grund⸗ ſtoff derſelbe, und die hochtrabenden Compli⸗ mente, womit ein tapferer Ritter des ſechszehn⸗ ten Jahrhunderts ſeine Unterredungen verzierte, waren eben ſo die Frucht des Egoismus und der Einbildung, als das Geſchwaͤtz der Elegants unſe⸗ rer Tage. Der engliſche Ritter war indeſſen ein wenig verbluͤfft, da er fand, daß Marie von Avenel mit einer gewiſſen Gleichguͤltigkeit ihm zuhoͤrte, und mit wundervoller Kuͤrze auf alle die ſchoͤnen Sa⸗ chen antwortete, die, wie er meinte, durch Glanz und Unverſtaͤndlichkeit haͤtten blen den und beſte⸗ chen ſollen. Allein wenn es dem Sir Piercie Shafton auch nicht gelingen wollte, den ge⸗ wuͤnſchten und ſogar erwarteten Eindruck bei der
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