Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Geſtalt, Ue duiche aber etwas bleiche Wange, das dunkelblaue Auge und glaͤnzende Haar, eher einer nicht materiellen Welt, als der wirklichen angehoͤrten. Die allgemeine Sage von der wei⸗ ßen Frau, die, wie man behauptete, uͤber das Gluͤck der Familie Avenel wachen ſollte, gab die⸗ ſem Witze der Landleute ſelbſt einige Wahrſchein⸗ lichkeit; indeſſen ſuͤhlten ſich die beiden Soͤhne Simon Glendinnings ſehr beleidigt, wenn man ſich in ihrer Gegenwart dieſes Ausdrucks von der jungen Lady bediente, und Eduard pflegte dann die, welche den Muthwillen ueuͤbt hatten, durch Gruͤnde, Halbert aber dur Staͤrke ſeines Armes zu widerlegen. hen Fäͤllen hatte Halbert den Vortheil, daß⸗ ob er gleich ſeines Bruders Gruͤnde nicht verſtaͤrken konnte, doch, wenn es die Umſtaͤnde erfoderten, daß er ſſch der Sache auf ſeine Art annaͤhme, er ſicher war, Eduards Beiſtand zu erhalten, der zwar ſelber nie einen Zwiſt anfing, anderer Seits aber ſich dem Kampfe, zu Halberts Unterſtuͤtzung oder Befreiung, nicht entzog. Allein die eifrige ge⸗ genſeitige Anhaͤnglichkeit der beiden Juͤnglinge vermochte, da ſie, wegen der Zuruͤckgezogenheit worinnen ſie lehten, gewiſſermaßen als Fremde

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